Ostermarsch 2012

Rückschau

Hier Medienberichte und Reden über den und vom Ostermarsch Rhein/Ruhr


Interview Willi Hoffmeister (Dortmunder Friedensforum) und Joachim Schramm (Landesgeschäftsführer der DFG-VK NRW) im DLF


Interview mit Joachim Schramm  auf WDR 5


WDR Lokalzeit Dortmund mit Bericht und Interview


WDR Lokalzeit Duisburg mit Bericht


Die Reden von Felix Oekentorp (Landessprecher der DFG-VK NRW) in Köln und in Bochum zum nachlesen


Die Rede von Joachim Schramm in Essen zum nachlesen und hier als video:




Die Rede von Helga Schwitzer (IG Metall, Geschf. Bundesvorstand ) in Dortmund 

1. Teil: aktuelle Kriege und Konflikte und Teil 2: Rüstungsexport und Rüstungsproduktion als Video


Alle Redetexte des Ostermarsches Rhein/Ruhr beim Netzwerk Friedenskooperative

Auf zum Ostermarsch!

Die Vorbereitungen für den Ostermarsch Rhein/Ruhr 2012 laufen auf Hochtouren. oma

Der Aufruf unter dem Motto „Ja zur zivilen Lösung der Zukunftsprobleme - Nein zu Krieg, Atomrüstung und innerer Militarisierung - Nein zur NATO" ist unter www.ostermarsch-ruhr.de aufrufbar.

Flyer, Buttons und Plakate sind im Büro der DFG-VK NRW und bei den örtlichen Friedensinitiativen erhältlich. 


Bei den 15 Auftakt-, Zwischen und Abschlusskundgebungen werden wieder eine Reihe spannender RednerInnen zu den Themen des Marsches Stellung nehmen. So spricht in Düsseldorf am Ostersamstag die Journalistin Karin Leukefeld zu den aktuellen Konflikten im Nahen Osten. Am Ostersonntag spricht der Landesgeschäftsführer der DFG-VK, Joachim Schramm in Essen zum Thema "Atomwaffenfrei jetzt". Am Ostermontag wird beim Abschluss in Dortmund Helga Schwitzer vom IG Metall Hauptvorstand reden. Das komplette Programm mit allen RednerInnen und die komplette Route gibt es hier als PDF.







Rückblick Ostermarsch 2011 

Ostermarsch mit  reger Beteiligung, die DFG-VK immer dabei!

Der Ostermarsch Rhein/Ruhr hat in diesem Jahr deutlich mehr Teilnehmer verzeichent. Am ersten Tag waren sowohl in Duisburg zum Auftakt als auch in Düsseldorf  mehr Menschen auf die Straße gegangen. omaIn Düsseldorf waren es annähernd tausend Friedensbewegte, darunter auch ein Block "Schule ohne Bundeswehr" mit vielen jungen Leuten und auch der DFG-VK (s. Foto rechts). Auch bei der Fahrrad-Etappe am Sonntag und bei dem Demo von Bochum-Werne nach Dortmund waren viele Leute gekommen, es herrschte gute Stimmung und der Wille zum Widerstand gegen Krieg und Militär war klar erkennbar.

Bei der am Ostermontag parallel stattfindenden Demo an der Urananreicherungsanlage in Gronau (Foto unten) war auch die Friedensbewegung deutlich präsent. Bei der Abschlusskundegebung sprach der DFG-VK Landesgeschäftsführer Joachim Schramm als Vertreter des Ostermarsches Rhein/Ruhr.

OMA GronauHier die Rede von Joachim Schramm (pdf)

Rede von Horst Schmitthenner (IG Metall) in Düsseldorf (video)

Rede von Robin Cramer (LandesschülerInnenvertretung in Düsseldorf (video)

Medienecho:
Demonstration vor Uranfabrik in Gronau (WDR)

Wir erhöhen hier den Druck (taz)

Erste Großdemo nach 30 Jahren (Neues Deutschland)



Ostermarsch Rhein/Ruhr

Mitten in der tiefgreifenden Debatte um die Zukunft der Atomkraft finden die diesjährigen Ostermärsche statt. Auch der dreitägige Ostermarsch Rhein-Ruhr nimmt darauf Bezug und problematisiert beim Abschluss der dritten Etappe in Dortmund den engen Zusammenhang von ziviler und militärischer Nutzung der Atomenergie. Mit der von der Anti-AKW-Bewegung und der Friedensbewegung gemeinsam organisierten Demonstration an der Urananreicherungsanlage in Gronau am Ostermontag gibt es einen Redner­austausch.

 

Daneben ist es die Forderung nach Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan, nach einer zivilen Lösung des Libyenkonflikt sowie die Debatte um die mit der Bundeswehr­reform verbundene Werbekampagne an den Schulen, die die Oster­marschierer bei ihrer dreitägigen Demonstration durchs Ruhrgebiet und durchs Rheinland auf die Straße tragen wollen. Die Werbekampagne der Bundeswehr ist Thema des ersten Tages mit einem eigenen „Schülerblock“ in Düsseldorf. „Gegen die Bundeswehr im Einsatz – Raus aus Afghanistan! Atomwaffen abschaffen – Atomkraftwerke abschalten!“ lautet das dies­jährige Motto des Ostermarsches Rhein/Ruhr

Am Ostersamstag geht es los in Duisburg am Kuhtor, wo ab 10.30 Uhr die Auftaktveranstaltung beginnt. Nach der Demonstration zum HBF fährt man mit der Bahn nach Düsseldorf, um sich ab 14 Uhr der dortigen Demonstration der Friedensfreunde aus dem Rheinland anzuschließen. Der Abschluss findet ab 15 Uhr auf dem Marktplatz statt. Dort sprechen das Mitglied der LandesschülerInnenvertretung, Robin Cramer sowie Horst Schmitthenner vom Verbindungsbüro Soziale Bewegungen der IG Metall.
Mit dem Schülerblock bei der Demonstration in Düsseldorf und dem „O-Ton-Festival“ ab 16 Uhr am Stadtpark-Pavillon in Gelsenkirchen werden in diesem Jahr spezielle Angebote an junge Kriegsgegner gemacht.

Die Tagesetappe am Ostersonntag wird ab 10 Uhr als Fahrradcorso von Essen, (Willy-Brandt-Platz) über Gelsenkirchen, Wattenscheid, Herne zum soziokulturellen Zentrum Bahnhof Langendreer führen.
In und um Köln werden Motorradfahrer eine Friedensfahrt veranstalten. Auftakt ist 11:00 Uhr am Südverteiler.

Die 3. Etappe startet Ostermontag in Bochum-Werne mit Zwischenkundgebungen in DO-Marten und DO-Dorstfeld sowie dem Abschluss-Friedensfest im Wichernhaus, Stollenstr. 36, in der Dortmunder Nordstadt. Dort sprechen die Dortmunder DGB-Vorsitzende Jutta Reiter und Alex Rosen, Kinderarzt und aktiv bei den Internationalen Ärzten zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW). (s. Programm im Faltblatt).

Alles unter: www.ostermarsch-ruhr.de

Ostermarsch Senne

In der Senne bei Paderborn findet am Ostersamstag ein Ostermarsch in Hövelhof statt. „100 Jahre Übungsplatz für das Militär sind genug“ heißt es dort. Dort nutzt die britische Armee große Flächen einer einmaligen Landschaft als Truppenübungsplatz, aktuell auch zum Training für den Kireg in Afghanistan. 

Mehr dazu unter http://www.initiative-gegen-krieg-paderborn.de